LEISTUNGSDIAGNOSTIK FÜR POLIZEI & EINSATZKRÄFTE

Leistungsfähig,
wenn es darauf ankommt.

Objektive Leistungsdiagnostik für Dienstgruppen, Einheiten und Organisationen aus Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und weiteren Einsatzbereichen – abgestimmt auf die jeweiligen körperlichen Anforderungen.

Objektiv messen · gezielt trainieren · Entwicklung sichtbar machen

Team Performance Profile

Testung · Report · Trainingsprioritäten

BERUFSBEZOGEN

abgestimmt auf Aufgabenbereich und Zielsetzung

KÖRPERLICHE FITNESS

zentrale Leistungsfaktoren im Einsatzdienst

EINHEIT + EINZEL

Gruppenübersicht und individuelle Leistungsprofile

MOBIL + IM LAB

bei Ihnen vor Ort oder im Performance Lab

01 · anforderungen

Körperliche Leistungsfähigkeit im beruflichen Kontext.

Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich je nach Organisation, Funktion, Ausrüstung und Einsatzbereich. Berufsübergreifend zeigen sich jedoch wiederkehrende körperliche Aufgaben: Belastungen über längere Zeit bewältigen, Lasten bewegen, schnell handeln, unter Zusatzgewicht arbeiten und auch in anspruchsvollen Positionen kontrolliert leistungsfähig bleiben.

01

„Wie lange bleibt Leistung abrufbar?“

Längere oder wiederholte Einsätze beanspruchen die aerobe Leistungsfähigkeit ebenso wie die Fähigkeit, intensive Belastungsspitzen zu bewältigen und sich zwischen ihnen zu erholen.

02

„Wie gut lassen sich Lasten bewegen?“

Ausrüstung, Personen oder Arbeitsmaterial müssen gehoben, getragen, gezogen, geschoben oder gehalten werden. Dafür sind Maximalkraft, Kraftausdauer, Griffkraft und Rumpfstabilität entscheidende Grundlagen.

03

„Wie schnell kann gehandelt und die Richtung gewechselt werden?“

Kurze Beschleunigungen, abruptes Abbremsen, Richtungswechsel, Aufstehen vom Boden oder das Überwinden von Hindernissen erfordern Schnelligkeit, Explosivkraft, Reaktivität und Koordination.

04

„Was verändert Ausrüstung und Zusatzlast?“

Schutzkleidung, Einsatzmittel oder Gepäck erhöhen die körperliche Beanspruchung und können Bewegungsabläufe verändern. Wo es zur Fragestellung passt, beziehen wir repräsentative Zusatzlasten in die Testkonzeption ein.

05

„Wie kontrolliert bleibt Bewegung unter schwierigen Bedingungen?“

Treppen, unebener Untergrund, räumliche Enge und wechselnde Arbeitspositionen stellen Anforderungen an Gleichgewicht, Beweglichkeit, Rumpfkontrolle und eine stabile Kraftübertragung.

06

„Wie gut greifen die Leistungsfaktoren ineinander?“

Berufliche Aufgaben beanspruchen selten nur eine einzelne Fähigkeit. Erst das Zusammenspiel aus Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Bewegungskontrolle zeigt, wo individuelle Stärken und leistungsbegrenzende Faktoren liegen.

SPRINT · SPRUNG · KRAFT · EXPLOSIVITÄT · REAKTIVKRAFT · AGILITÄT · AUSDAUER · ASYMMETRIEN

02 · Testbereiche

Was wir messen – und was daraus fürs Training folgt.

Die Testbatterie wird an Tätigkeitsprofil, körperliche Anforderungen, Gruppengröße und konkrete Fragestellung angepasst. Öffnen Sie die Leistungsbereiche, die für Ihre Einsatzkräfte relevant sind.

Bei mobilen Gruppentestungen können standardisierte Leistungstests mit anforderungsnahen Aufgaben, repräsentativen Zusatzlasten sowie längeren Lauf- und Shuttle-Protokollen kombiniert werden. Testumfang und Stationsaufbau werden so abgestimmt, dass sich die Diagnostik in Ihren Dienst-, Ausbildungs- oder Trainingstag integrieren lässt.

Wie viel Kraft erzeugt wird, wie schnell sie entsteht und in welchen Positionen Unterschiede sichtbar werden.

Verfahren

  • dynamische und isometrische Maximalkraft
  • Messungen in ausgewählten sport- und zielrelevanten Gelenkstellungen
  • Explosivkraft
  • Kraftanstiegsrate und Kraftstoß
  • Reaktivkraft
  • Kraft-Geschwindigkeits-Profile bei geeigneter Testbatterie
  • Kraftausdauer sowie Seiten- und Kraftverhältnisse

Kennzahlen

  • absolute und relative Kraft
  • Rate of Force Development
  • Seitenunterschiede und Kraftverhältnisse
  • Kraft-, Geschwindigkeits- und Leistungswerte

Nutzen für das Training

  • Kraftdefizite gezielter priorisieren
  • Trainingsgruppen nach Bedarf bilden
  • Fortschritt in definierten Bewegungen und Positionen vergleichen

Wie effizient Kraft beim Absprung, bei kurzen Bodenkontakten und beim Landen genutzt wird.

Verfahren

  • Countermovement Jump und Squat Jump
  • Drop Jump und weitere reaktive Sprungformen
  • ein- und beidbeinige Sprungvarianten
  • wiederholte Sprünge und ausgewählte Landeaufgaben

Kennzahlen

  • Sprunghöhe, Impuls und Peak Power
  • RSI und RSI-modified
  • Brems-, Übergangs- und Antriebsphase
  • Kontaktzeiten, Landekräfte und Seitenunterschiede

Nutzen für das Training

  • Explosiv- und Reaktivkraft differenzieren
  • Sprung- und Plyometrieinhalte passend dosieren
  • Lande- und Bremsstrategien im Training berücksichtigen

Wo beschleunigt wird, wie schnell Geschwindigkeit aufgebaut wird und an welcher Stelle Zeit verloren geht.

Verfahren

  • Sprinttests mit mehreren Zwischenzeiten
  • Antritt und frühe Beschleunigung
  • maximale Sprintgeschwindigkeit bei ausreichender Teststrecke
  • wiederholte Sprintbelastungen
  • Sprint-Kraft-Geschwindigkeits-Profil bei geeigneter Messanordnung

Kennzahlen

  • 5-, 10-, 20- und 30-m-Zwischenzeiten je nach Fläche
  • Beschleunigungsverlauf und maximale Geschwindigkeit
  • Leistungsabfall bei wiederholten Sprints
  • Vergleich nach Position, Gruppe oder Messzeitpunkt

Nutzen für das Training

  • Antritt und Beschleunigung getrennt entwickeln
  • Sprintdistanzen und Pausen zielgerichteter auswählen
  • anforderungsbezogene Schnelligkeitsdefizite sichtbar machen

Hinweis: Die maximale Sprintgeschwindigkeit benötigt eine ausreichend lange Teststrecke und ist deshalb vor allem bei mobilen Testungen möglich.

Wie effizient abgebremst, die Richtung gewechselt und anschließend wieder beschleunigt wird.

Verfahren

  • geplante Richtungswechsel wie z.B. 505 oder 5-10-5, T-Test usw.
  • Agilitätstestverfahren
  • Rechts-links-Vergleiche
  • Abbrems- und Wiederbeschleunigungsaufgaben
  • reaktive Agilität bei geeigneter Reiz- und Messanordnung

Kennzahlen

  • Gesamt- und Teilzeiten
  • Richtungswechseldefizit
  • Seitenunterschiede
  • Reaktions- und Bewegungszeit, sofern getrennt erfassbar

Nutzen für das Training

  • Bremsen, Umsetzen und Beschleunigen differenziert trainieren
  • Seiten und Winkel passend zum Anforderungsprofil auswählen
  • geplanten Richtungswechsel und reaktive Agilität getrennt bewerten

Welche Einschränkungen oder Kontrollprobleme sportliche Bewegungen und Belastungsaufbau beeinflussen können.

Verfahren

  • allgemeines Beweglichkeits- und Stabilitätsscreening
  • tätigkeits-, funktions- und zielbezogene Bewegungsmuster
  • Gelenkbeweglichkeit und dynamische Kontrolle
  • Gleichgewicht, Druckmittelpunkt und Landekontrolle

Kennzahlen

  • Bewegungsumfang und Seitendifferenzen
  • Balance- und Stabilitätsparameter
  • Qualität ausgewählter Bewegungsaufgaben
  • Auffälligkeiten unter standardisierten Bedingungen

Nutzen für das Training

  • Bewegungsvoraussetzungen für Technik und Belastung verbessern
  • Mobilitäts- und Stabilitätsinhalte priorisieren
  • relevante Auffälligkeiten im Training beobachten und erneut prüfen

Hinweis: Das Screening ist eine sportwissenschaftliche Leistungsbeurteilung und ersetzt keine medizinische oder physiotherapeutische Untersuchung.

Wie lange Leistung aufrechterhalten, zwischen intensiven Aktionen erholt und wiederholt Belastung abgerufen werden kann.

Verfahren

  • Atemgasanalyse in Ruhe und unter Belastung (nur im Performance Lab)
  • 20-m-Multistage-Shuttle-Run beziehungsweise Beep-Test
  • 30-15 Intermittent Fitness Test
  • Yo-Yo Intermittent Recovery Test Level 1 oder 2
  • anforderungsbezogene Shuttle-Protokolle und Repeated-Sprint-Tests
  • BikeErg- oder Ruderprotokolle im Lab

Kennzahlen

  • VO₂max beziehungsweise maximale aerobe Leistungsfähigkeit
  • Endgeschwindigkeit, VIFT oder maximale aerobe Geschwindigkeit
  • Gesamtdistanz und Leistungsabfall
  • Herzfrequenzreaktion und -erholung
  • individuelle Belastungs- und Trainingsbereiche

Nutzen für das Training

  • Grundlagenausdauer und intermittierende Belastbarkeit unterscheiden
  • Laufgeschwindigkeiten und Pausen für Intervalle individualisieren
  • wiederholte Sprintleistung und Erholungsfähigkeit verfolgen

Hinweis: Beep-Test, 30-15 IFT und Yo-Yo-Test sind unterschiedliche Verfahren. Die Auswahl richtet sich nach körperliche Anforderungen der Tätigkeit, Ziel, Gruppengröße, Zeit und verfügbarer Fläche.

Wie Muskelmasse, Fettverteilung, Energieverbrauch und Trainingsziel zusammenpassen.

Verfahren

  • segmentale Körperzusammensetzung mit InBody 580
  • Muskel- und Fettverteilung sowie Wasserhaushalt
  • Ruhe-Atemgasanalyse und Grundumsatz
  • Verlaufskontrollen unter vergleichbaren Bedingungen

Kennzahlen

  • Muskel- und Fettmasse
  • segmentale Verteilung und Seitenvergleich
  • Grundumsatz und Substratverwertung
  • Veränderung zwischen mehreren Messzeitpunkten

Nutzen für das Training

  • Training und Sporternährung besser aufeinander abstimmen
  • Aufbau-, Gewichts- und Leistungsziele objektiver verfolgen
  • Veränderungen nicht nur über das Körpergewicht beurteilen

03 · Ablauf

Klar organisiert. Effizient getestet.

01

Vorgespräch & Anforderungsanalyse

Wir klären Aufgabenbereich, Zielsetzung, Teilnehmerzahl, Zeitfenster und organisatorische Rahmenbedingungen. Daraus stellen wir die passende Testbatterie zusammen.

02

Testkonzept & Vorbereitung

Sie erhalten vorab einen klaren Ablaufplan mit Teststationen und organisatorischen Anforderungen. Bei mobilen Testungen bauen wir die Stationen bei Ihnen auf; im Performance Lab ist das Testsetting vorbereitet.

03

Standardisierte Gruppentestung

Nach einer gemeinsamen Einweisung und einem standardisierten Warm-up durchlaufen die Einsatzkräfte die Teststationen in kleinen Gruppen. Stationszahl, Gruppeneinteilung und Dauer werden an Teilnehmerzahl und Testumfang angepasst.

04

Auswertung & Ergebnisbesprechung

Innerhalb von maximal einer Woche werden die Ergebnisse aufbereitet. Je nach Vereinbarung erhält die Organisation eine Gruppenübersicht und die Teilnehmenden ihre persönlichen Leistungsprofile. Anschließend besprechen wir die wichtigsten Erkenntnisse und Trainingsprioritäten mit den verantwortlichen Ansprechpersonen.

04 · ergebnisse

Von Messwerten zu klaren Prioritäten.

Keine unübersichtliche Datensammlung: Sie erhalten eine verständliche Gruppenübersicht, persönliche Leistungsprofile und priorisierte Ansatzpunkte für die weitere Trainingsplanung.

01 · Gruppenübersicht

Zentrale Leistungsbereiche, Streuungen sowie gemeinsame Stärken und Entwicklungsfelder der getesteten Gruppe auf einen Blick.

02 · Persönliches Leistungsprofil

Jede teilnehmende Einsatzkraft erhält ihre individuellen Messergebnisse verständlich eingeordnet – mit erkennbaren Stärken und persönlichen Entwicklungsschwerpunkten.

03 · Priorisierte Trainingsschwerpunkte

Konkrete Ansatzpunkte für das Training.

Schematische Teamübersicht und Athletenprofil des Renade Sports Performance Reports

05 · angebote

Individuell geplant.
Konkretes Angebot.

Teilnehmerzahl, Tätigkeitsprofil und gewünschter Testumfang unterscheiden sich je nach Organisation. Nach einer kurzen Abstimmung erhalten Sie deshalb ein passendes Testkonzept mit Leistungsumfang, Ablauf, Zeitbedarf und konkretem Gesamtpreis.

IM ANGEBOT ENTHALTEN

Anforderungsbesprechung · Testplanung · Messsysteme und Stationsaufbau · Durchführung · Gruppenübersicht · persönliche Leistungsprofile · Ergebnisbesprechung

Der Gesamtpreis richtet sich nach:

Teilnehmerzahl

Testumfang

Auswertungsumfang

Anzahl der Messzeitpunkte

06 · begleitung

Einmal messen. Entwicklung vergleichen. Langfristig begleiten.

Sie entscheiden, ob Sie eine einmalige Standortbestimmung, einen gezielten Entwicklungsvergleich oder mehrere geplante Messzeitpunkte benötigen. Gemeinsam beauftragte Folgetermine werden als Gesamtpaket kalkuliert und günstiger angeboten als entsprechende Einzelbuchungen.

Standortbestimmung

Einmal messen

Ein objektiver Ausgangspunkt für Ihre weitere Trainingsplanung.

  • anforderungsbezogene Testbatterie
  • kompakte Gruppenübersicht
  • persönliches Leistungsprofil
  • priorisierte Trainingsansätze

Empfohlen

Messen + Re-Test

Zwei vergleichbare Messzeitpunkte mit Preisvorteil

  • Ausgangsmessung
  • Re-Test nach einem Trainingsblock
  • Direkter Entwicklungsvergleich
  • Aktualisierte Prioritäten

LANGFRISTIGE BEGLEITUNG

Langfristig begleiten

Regelmäßige Messzeitpunkte mit Nachhaltigkeitsvorteil

  • geplante Testtermine über einen definierten Zeitraum
  • vergleichbare Verlaufsberichte
  • regelmäßige Ergebnisbesprechungen
  • aktualisierte Trainingsschwerpunkte
  • optional: Trainingskonzept für die körperliche Vorbereitung

07 · Häufige Fragen

Wissenswertes für Einsatzorganisationen.

Die Testbatterie wird aus Tätigkeitsprofil, Zielsetzung, Teilnehmerzahl und organisatorischem Rahmen abgeleitet. Sie kann allgemeine Leistungsfaktoren wie Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit ebenso berücksichtigen wie anforderungsnahe Aufgaben. Es gibt keinen starren Testkatalog für alle Organisationen.

In vielen Fällen ja. Die Teilnehmenden durchlaufen die Stationen in abgestimmten Gruppen. Zeitbedarf, Stationszahl und Gruppeneinteilung werden vorab festgelegt, damit die Testung organisatorisch planbar bleibt.

Wenn es für die Fragestellung relevant und sicher umsetzbar ist, können repräsentative Ausrüstung oder Zusatzlasten einbezogen werden. Ausrüstung, Belastung und Testablauf werden zuvor abgestimmt, damit die Ergebnisse standardisiert und vergleichbar bleiben.

Nein. Sie erhalten eine verständliche Gruppenübersicht, persönliche Leistungsprofile und priorisierte Trainingsansätze. Vorhandenes Sport- oder Ausbildungspersonal kann in die Ergebnisbesprechung einbezogen werden. Auf Wunsch unterstützen wir zusätzlich bei der Entwicklung eines Trainingskonzepts.

Ja. Testauswahl und Belastung können an Ausbildungsstand und Leistungsniveau angepasst werden. Die Diagnostik dient dabei der sportwissenschaftlichen Standortbestimmung und ersetzt keinen behördlichen Auswahl- oder Eignungstest.

Wer welche Ergebnisse erhält, wird vor Projektbeginn in einem Datenschutz- und Auswertungskonzept eindeutig festgelegt. Die Teilnehmenden werden vor der Datenerhebung über Zweck, Rechtsgrundlage, Empfänger, Speicherdauer und ihre Datenschutzrechte informiert. Personenbezogene Ergebnisse werden ausschließlich im Rahmen der festgelegten Rechtsgrundlage und an den dafür vorgesehenen Empfängerkreis übermittelt.

Nein. Medizinische Eignungs-, Diensttauglichkeits- und Freigabeentscheidungen bleiben den zuständigen ärztlichen beziehungsweise behördlichen Stellen vorbehalten. Die Leistungsdiagnostik liefert objektive Daten zur körperlichen Leistungsfähigkeit und Trainingssteuerung und kann dadurch die Entscheidungen unterstützen.

Ja. Mobile Testungen sind grundsätzlich auch überregional möglich. Im Umkreis von 50 Kilometern um Rastatt ist die Anfahrt kostenfrei. Darüber hinaus wird eine mögliche Anfahrtspauschale vorab im Angebot ausgewiesen.

08 · Anfrage

Kurze Anfrage. Konkreter Vorschlag.

Sie erhalten innerhalb eines Werktages eine persönliche Rückmeldung. Nach Klärung möglicher offener Fragen erstellen wir ein unverbindliches Angebot mit empfohlenem Testumfang, Ablauf und Gesamtpreis.

Anfrage Polizei & Einsatzkräfte


Innerhalb von 24 Stunden

Persönliche Rückmeldung

Wir prüfen Ihre Angaben und melden uns mit einer ersten Einschätzung zu Testumfang und weiterem Vorgehen.

Zweiter Weg

Lieber kurz persönlich abstimmen?

Für erste organisatorische Fragen erreichen Sie mich auch telefonisch oder per E-Mail.